Astrid-Lindgren-Schule / Stadtallendorf

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Hygieneregeln im Zuge der COVID-19 Pandemie an der Astrid-Lindgren-Schule


 

 

 

 

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Spendenübergabe an der Astrid-Lindgren-Schule

 

Am Mittwoch, den 12. Juni haben wir Besuch von Herrn Dr. Schuchard (Rotary Club Stadtallendorf) und von Herrn Rinde (Oberhessischen Presse) bekommen.

 

 

Einige SchülerInnen begrüßten Herrn Dr. Schuchard direkt am Eingang mit einem dicken DANKE. Aber warum?

Die Stadtallendorfer Rotarier haben der Astrid-Lindgren-Schule einen Rollständer gespendet. JUHU!!! Diesen benötigen wir, weil wir bereits vor einiger Zeit das große Glück hatten, dass Frau Roth uns eine Augensteuerung gespendet hat. Hierbei handelt es sich um einen Computer, in den eine Kamera eingebaut ist, so dass er nicht über eine Maus oder einen Touchscreen, sondern über die Augen bedient wird. An der ALS gibt es viele Schüler:innen, die nicht sprechen können. Einige sind zudem so in ihrer Motorik beeinträchtigt, dass sie nur über ihre Augen eine Auswahl treffen können. Eine Augensteuerung kann nur sinnvoll eingesetzt werden, wenn sie so positioniert ist, dass die Kamera das Auge erfassenkann. Dafür wird eine Halterung benötigt, die zum einen mobil ist und zum anderen individuell angepasste werden kann.

 

             

 

Augensteuerung & Rollständer

Herr Schuchard durfte ausprobieren, wie man mit den Augen „sprechen“ kann. Das ist gar nicht so leicht…

 

Die Schüler:innen der Arbeitsgruppe „Unterstützte Kommunikation“ haben den Gästen im Klassenraum die Geschichte vom kleinen Fisch, der seine Mama sucht, erzählt. Die größtenteils nicht-sprechenden SchülerInnen nutzten dafür die schuleigenen iPads mit der Kommunikations-App „Go Talk Now“. Je nach Leistungsstand wurden unterschiedliche Oberflächen verwendet, die die Schüler:innen (SuS) je nach Aufregungsgrad mehr oder weniger selbständig  bedienten, so dass sie die ganze Geschichte erzählen konnte, obwohl sie über keine Lautsprache verfügen .

 

 

Differenzierte Oberflächen in der Übersicht

 

Die Gäste waren sehr interessiert und haben ein paar Gebärden (DGS), die in der Geschichte vorkamen, geübt.

Auch auf das iPad durften sie mal tippen und alle konnten hören, wie z.B. ein Wal singt. Im Anschluss wollte Lucas noch „Mein rechter, rechter Platz ist frei“ spielen und Herr Dr. Schuchard ist mit einem Lachen eingestiegen. Er hat geheult wie ein Wolf, gewiehert wie ein Pferd und gehuht wie ein Uhu. Dann war Herr Rinde dran, der wie ein Äffchen gekreischt hat. Zum Schluss hat Lucas noch gezeigt, wie es klingt, wenn ein Pupsbär pupst und alle haben sehr gelacht.

 

 

 

 

Vielen herzlichen Dank

an Frau Roth &

den Rotary Club Stadtallendorf

 

Text:Pia Lauer

Symbole: METACOM © Annette Kitzinger

 

 

 

 

 

 

 Weitere Informationen zur Unterstützten Kommunikation finden Sie HIER!

 

 

 

 

Die Rotarier berichten auch: https://stadtallendorf.rotary.de/